Electronic Manufacturing Services Grundlagen erklären wir auf dieser Seite Schritt für Schritt. Zunächst zeigen wir, was hinter EMS Grundlagen steckt, danach folgen die einzelnen Phasen der Elektronikfertigung. Wer EMS Grundlagen aufbauen möchte, findet hier den kompletten Überblick. Ausserdem sind die Electronic Manufacturing Services Grundlagen unser Alltag seit über zwanzig Jahren. Unsere Beiträge zu EMS Prozesse Überblick zeigen, wie ein Auftrag von der Anfrage bis zur Auslieferung läuft. Dazu umfassen die Elektronikfertigungsprozesse Engineering, Materialwirtschaft, Bestückung, Prüfung und Kabelkonfektion. Auch der EMS Projektablauf folgt klaren Schritten. Genauso gehört die Elektronikfertigung Ablauf-Planung zu den Aufgaben eines guten EMS-Betriebs. Schliesslich umfasst die EMS Wertschöpfungskette mehrere Disziplinen unter einem Dach. Ebenso teilen sich die Elektronikfertigung Phasen in logische Abschnitte. Wer wissen will, was ist EMS, findet hier einen verständlichen Einstieg. Darüber hinaus zeigt EMS im Überblick die ganze Bandbreite praktisch.

Electronic Manufacturing Services — Grundlagen, Verfahren, Prozesse

Inhaltsverzeichnis

Electronic Manufacturing Services bei HORELEC: alles aus einer Hand

Die Elektronikfertigung besteht aus fünf grossen Disziplinen, die nahtlos ineinandergreifen müssen. Wer eine Baugruppe von Grund auf produzieren lässt, muss dafür normalerweise mehrere Lieferanten koordinieren: einen für die Layout-Beratung, einen für die Bauteil-Beschaffung, einen für die Bestückung, einen für die Qualitäts-Prüfung, einen für die Verkabelung. Genau diese Koordination übernimmt ein EMS-Betrieb für Sie. Bei HORELEC bündeln wir alle fünf Disziplinen unter einem Dach. Auf dieser Seite zeigen wir Ihnen, was Electronic Manufacturing Services genau bedeutet, welche Vorteile sich aus „alles aus einer Hand“ ergeben und wann das Outsourcing-Modell für Ihr KMU sinnvoll ist.

EMS Prozesse Überblick

Der EMS Prozesse Überblick umfasst fünf Disziplinen. Zunächst legt das Engineering die Fertigungs-Vorgaben fest. Anschliessend beschafft die Materialwirtschaft die Bauteile und lagert sie ein. Danach folgt die Bestückung auf der SMT-Linie. Ausserdem prüfen AOI, Röntgen und elektrischer Test die fertige Baugruppe. Folglich sind diese Elektronikfertigungsprozesse in der Branche standardisiert. Schliesslich unterscheiden sich kleine und grosse Anbieter in der Ausführung deutlich. Damit liefern die Electronic Manufacturing Services Grundlagen ein solides Fundament für jeden Auftrag.

EMS Projektablauf

Der EMS Projektablauf startet mit Ihrer Anfrage und endet mit der Auslieferung. Zunächst prüfen wir Stückliste und Gerber-Paket auf Vollständigkeit. Danach folgt die Material-Beschaffung mit Verfügbarkeits-Check. Ausserdem produzieren wir je nach Auftrag Prototyp, Vorserie oder Serie nach Vorgabe. Dazu bezieht die Elektronikfertigung Ablauf-Planung Sie als Auftraggeber an Schlüssel-Punkten ein. Schliesslich liefern wir die fertige Baugruppe verpackt und dokumentiert aus. Damit sind die EMS Grundlagen für den Auftrag transparent und nachvollziehbar.

EMS Wertschöpfungskette

Die EMS Wertschöpfungskette umfasst mehr als nur die Bestückung. Zunächst gehören Engineering und Layout-Beratung dazu. Ausserdem fallen Material-Beschaffung, Lager und Distributoren-Management in den EMS-Bereich. Dazu kommt die eigentliche Bestückung mit SMT und THT. Schliesslich gehören auch Schutzlackierung, Kabelkonfektion und End-Tests in die Elektronikfertigung Phasen. Folglich bekommen Sie als Hersteller-Kunde alles aus einer Hand. Genau das macht die Electronic Manufacturing Services Grundlagen für KMU so wertvoll.

Was ist EMS

Was ist EMS im engeren Sinn? EMS steht für Electronic Manufacturing Services. Zunächst beschreibt EMS einen Dienstleister, der Elektronikfertigung für andere Unternehmen übernimmt. Dazu gehören Bestückung, Prüfung und manchmal auch Engineering. Folglich ist EMS im Überblick eine Outsourcing-Lösung für Hersteller-Kunden. Ausserdem unterscheidet sich ein EMS-Betrieb von einem reinen Komponenten-Hersteller dadurch, dass er fertige Baugruppen liefert. Damit ist die Abgrenzung zur reinen Komponenten-Lieferung sauber geklärt.

Was EMS bei uns konkret bedeutet

Vor der Produktion: Engineering und Material-Beschaffung

Bevor eine Baugruppe entsteht, klären wir zwei Fragen. Erstens, ob das Leiterplatten-Layout fertigungsfreundlich ist. Unser Engineering schaut sich Pad-Geometrie, Bauteil-Auswahl und Reflow-Tauglichkeit an und schlägt bei Bedarf Anpassungen vor, bevor die erste Schablone gefertigt wird. Zweitens, wie wir die nötigen Komponenten beschaffen. Wir arbeiten mit etablierten etablierten Komponenten-Distributoren zusammen, prüfen Verfügbarkeit und Lieferzeiten, schlagen Alternativen bei Engpässen vor und lagern die Bauteile in unserem Bauteil-Lager mit passenden Lager-Bedingungen ein, bis sie auf der Linie gebraucht werden. Gerade bei langen Lieferzeiten oder schwer verfügbaren Spezial-ICs ist diese Vorarbeit oft entscheidend für den späteren Produktions-Termin.

Electronic Manufacturing Services Grundlagen: die fünf Disziplinen unter einem Dach

Engineering, Materialwirtschaft, Bestückung, Prüfung, Kabelkonfektion, das sind die fünf Felder, die wir bei uns am Standort selbst abdecken. Sie als Auftraggeber haben damit einen einzigen Ansprechpartner für die gesamte Wertschöpfungskette. Was im Engineering entschieden wird, fliesst direkt in die Material-Beschaffung. Was in der Bestückung läuft, ist mit der Prüfung abgestimmt. Was bei der Kabelkonfektion verbunden wird, kennt die Anforderungen der fertigen Baugruppe. Diese Disziplin-übergreifende Sicht entsteht nur, wenn alles unter einem Dach läuft. Wer mit fünf separaten Lieferanten arbeitet, hat genau diese Optimierungen nicht. Wenn Sie wissen möchten, welche Maschinen bei uns laufen, finden Sie eine ausführliche Übersicht in unserem Beitrag dazu.

Nach der Bestückung: Prüfung und Auslieferung

Eine bestückte Leiterplatte ist noch nicht fertig. Bei sicherheitskritischen Baugruppen prüfen wir die Lötstellen zusätzlich per Röntgen, bei elektrisch komplexen Baugruppen folgt ein End-Test nach Ihrer Vorgabe. Auch die Schutzlackierung der Platine gegen Feuchtigkeit oder Vibration läuft bei uns am Standort. Wo Kabel, Stecker oder ganze Kabelbäume gebraucht werden, fertigt unser Konfektions-Bereich die passenden Verbindungen. Am Ende bekommen Sie die Baugruppe verpackt und dokumentiert, samt vollständiger Qualitäts-Nachweis-Akte. Wie wir dabei die Elektronikfertigung energieeffizient halten, beschreiben wir in einem separaten Beitrag.

Engineering und Layout-Beratung in der EMS

In den EMS Grundlagen spielt das Engineering eine zentrale Rolle. Zunächst beraten wir Hersteller-Kunden bei der Frage, ob ein Leiterplatten-Layout fertigungsfreundlich ist. Dazu prüfen wir Pad-Geometrie, Bauteil-Auswahl und Reflow-Tauglichkeit. Ausserdem schlagen wir Alternativen vor, wenn eine Komponente schwer beschaffbar oder teuer ist. Folglich sind die Electronic Manufacturing Services Grundlagen in der Frühphase eines Projekts genauso wichtig wie in der Produktion. Schliesslich entstehen viele Probleme aus suboptimalen Layouts, die niemand mehr ändern will, wenn die Bestückungslinie schon läuft.

Materialwirtschaft und Lagerhaltung

Die EMS Grundlagen enthalten die Materialwirtschaft als grossen Block. Zunächst beschaffen wir Komponenten bei Distributoren wie Mouser, Digikey und Farnell. Ausserdem prüfen wir Verfügbarkeit, Lieferzeiten und Authentizität der Bauteile. Dazu kommt die Lagerung in unserem Trockenschrank-Lager für feuchteempfindliche Bauteile. Folglich gehört Materialwirtschaft zu den Electronic Manufacturing Services Grundlagen, die einen guten Dienstleister auszeichnen. Schliesslich kann jeder bestücken, aber nicht jeder hat Material und Bauteil-Wissen für eine Mediziner-Baugruppe mit 60 Wochen Lieferzeit auf bestimmten ICs.

Prüfung und Qualitäts-Dokumentation

Pcb bestückung qualität nach IPC-A-610 ist Standard in den EMS Grundlagen. Zunächst prüfen AOI und Röntgen jede Lötstelle optisch. Ausserdem läuft ein elektrischer End-Test nach Kunden-Vorgabe. Dazu gehört eine lückenlose Dokumentation mit Foto-Protokoll, Stichproben-Plan und Bauteil-Rückverfolgbarkeit. Folglich umfasst ein guter EMS Projektablauf nicht nur Produktion, sondern auch Qualitäts-Nachweis. Schliesslich verlangen Kunden aus Medizin, Avionik oder Bahn-Technik diese Dokumentation ohne extra Nachfragen.

Schweizer EMS-Identität und KMU-Markt

Was ist EMS in der Schweiz anders als in Asien? Zunächst sind die Antwortzeiten kürzer und die Werks-Audits einfacher. Ausserdem gilt Schweizer Recht. Dazu kommen Sprache und Zeitzone auf Augenhöhe. Folglich passen Schweizer Anbieter wie HORELEC besonders gut zu KMU-Kunden, die schnelle Antworten und persönliche Kontakte wollen. Schliesslich entstehen Electronic Manufacturing Services Grundlagen aus jahrzehntelanger Praxis und nicht aus dem Lehrbuch. Damit sind die EMS Grundlagen für Schweizer Industriekunden besonders relevant.

Warum EMS aus einer Hand einen Unterschied macht

Die meisten Werks-Probleme entstehen nicht innerhalb einer Disziplin, sondern an den Übergängen zwischen ihnen. Wenn das Engineering eine Bauteil-Toleranz festlegt, die Material-Beschaffung aber eine günstigere Alternative ohne Rücksprache nimmt, fällt das oft erst in der Inspektion auf. Wenn die Stückliste auf einen bestimmten Stecker hinweist, die Kabelkonfektion aber etwas anderes erhält, gibt es einen unnötigen Iterations-Schritt. Solche Schnittstellen-Probleme werden seltener, wenn die fünf Disziplinen in derselben Halle sitzen und sich gegenseitig kennen.

Konkret bedeutet das für Sie: Wir geben Ihnen eine Einschätzung zu Layout und Bauteilen, bevor die Schablone gefertigt wird. Wir melden uns frühzeitig, wenn ein bestellter Bauteil-Wert sich nicht gut beschaffen lässt. Wir sehen es während der Linie, wenn ein Lötprofil knirscht, und stoppen lieber einmal, statt eine ganze Serie nacharbeiten zu müssen. Und wir können bei einer späteren Auftrags-Skalierung mit Ihnen besprechen, wie wir vom Prototyp zur Serie skalieren, ohne dass Sie dafür einen neuen Lieferanten suchen müssen.

Wann sich Outsourcing an einen EMS-Betrieb lohnt, und wann nicht

Outsourcing an einen EMS-Betrieb lohnt sich, wenn Ihre Elektronikfertigung nicht zu Ihrer Kernkompetenz gehört. Wer ein neues medizintechnisches Gerät, einen industriellen Sensor oder ein spezialisiertes Mess-System auf den Markt bringt, sollte sich auf das eigene Produkt konzentrieren und nicht parallel eine Bestückungslinie aufbauen. Genau dann macht es Sinn, die Elektronikfertigung an einen erfahrenen EMS-Partner abzugeben. Auch wer bisher selbst gefertigt hat, aber bei wachsenden Stückzahlen an die eigenen Kapazitäts-Grenzen stösst, findet bei einem EMS-Betrieb eine flexible Erweiterung. Und wer eine schwankende Auftragslage hat, vermeidet die Festkosten einer eigenen Linie.

Weniger sinnvoll ist Outsourcing, wenn Ihre Stückzahlen sehr klein und sehr regelmässig sind und Sie ohnehin eine eigene Bestückungs-Erfahrung im Haus haben. Auch wer Millionen-Auflagen pro Monat plant, wird in der Regel auf grössere Anbieter im Ausland mit anderen Kostenstrukturen ausweichen. Wenn Sie unsicher sind, wo Ihr Projekt steht, schauen wir es uns gemeinsam an. Falls Sie sich vorher einlesen wollen, finden Sie auch fünf Fakten zum Prototypenbau und einen Trend-Beitrag dazu, wohin sich die Elektronikfertigung entwickelt.

Sprechen wir über Ihren EMS-Bedarf

Wir nehmen uns gerne Zeit, Ihr Projekt erst einmal zu verstehen, bevor wir eine Aussage zu Machbarkeit und Aufwand machen. Ein erstes Gespräch klärt meistens schon, ob unsere Werkstatt-Konfiguration und Ihre Anforderungen zusammenpassen. Senden Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung oder rufen Sie an. Für den vollständigen Leistungsumfang finden Sie auf unsere EMS-Kompetenzen im Überblick eine Übersicht aller fünf Disziplinen.

Was sind die wichtigsten EMS-Disziplinen?

Die wichtigsten Elektronikfertigungsprozesse sind Engineering, Materialwirtschaft, Bestückung, Prüfung und Kabelkonfektion. Zunächst legt das Engineering die Fertigungsparameter fest. Ausserdem beschafft die Materialwirtschaft die Komponenten. Dazu kommt die eigentliche Bestückung. Folglich gehört auch die Prüfung dazu. Schliesslich rundet die Kabelkonfektion die Bandbreite der EMS Grundlagen ab.

Was bedeutet EMS für ein KMU als Auftraggeber?

Was ist EMS aus Sicht eines KMU-Auftraggebers? Zunächst bedeutet EMS, dass Sie nicht selbst bestücken müssen. Ausserdem sparen Sie sich Maschinen-Investitionen und Personal für die Elektronik-Fertigung. Dazu profitieren Sie vom Bauteil-Wissen eines spezialisierten Anbieters. Folglich können Sie sich auf Ihr Kernprodukt konzentrieren. Schliesslich ist EMS im Überblick eine Outsourcing-Lösung, die für viele KMU wirtschaftlicher ist als eigene Fertigung. Mehr zur Branchen-Verankerung finden Sie beim Schweizer MEM-Industrie-Verband.

Wie wählt man einen passenden EMS-Betrieb aus?

Die Auswahl eines passenden EMS-Betriebs hängt von Stückzahl, Anforderungen und Branche ab. Zunächst sollten Sie Ihre Stückzahlen kennen. Ausserdem spielen IPC-Klasse, Zertifikate und Branchen-Erfahrung eine Rolle. Dazu kommen Sprache, Erreichbarkeit und Kommunikation. Folglich passen Schweizer Anbieter oft gut zu CH-KMU. Schliesslich gehört auch ein Werks-Besuch zur Entscheidung. Damit finden Sie aus den EMS Grundlagen heraus den passenden Partner.

Welche Phasen gibt es in der Elektronikfertigung?

Die Elektronikfertigung Phasen lassen sich grob in Vor-Produktion, Produktion und Nach-Produktion unterteilen. Zunächst gehören Engineering, Material-Beschaffung und Linien-Vorbereitung zur Vor-Produktion. Ausserdem umfasst die Produktion Bestückung, Reflow und Inspektion. Dazu kommen End-Test, Reinigung und Verpackung als Nach-Produktion. Folglich sind die EMS Grundlagen logisch sequenziert. Schliesslich bestimmt die Komplexität der Baugruppe, wie aufwendig jede Phase ist.

Was kostet eine EMS-Dienstleistung?

Was kostet EMS in der Schweiz? Die Antwort hängt von Stückzahl, Komplexität und Material ab. Zunächst sind Einrichtungskosten je Programm einmalig, Material-Kosten variabel. Ausserdem fallen Stundensätze für Bestückung, Prüfung und Verpackung an. Dazu kommen optional Engineering-Stunden. Folglich variiert eine EMS-Rechnung stark nach Auftragsart. Schliesslich helfen die EMS Grundlagen dabei, eine erste Schätzung selbst zu machen.

Wie lange dauert ein typischer EMS-Auftrag?

Die Durchlaufzeit eines EMS-Auftrags hängt vom EMS Projektablauf und der Material-Verfügbarkeit ab. Zunächst dauern Standard-Bauteile 1 bis 2 Wochen in der Beschaffung. Ausserdem brauchen Spezial-Komponenten manchmal 60 Wochen oder mehr. Dazu kommt die eigentliche Produktion mit 2 bis 5 Tagen. Folglich liegen typische Auftrags-Zeiten bei 4 bis 8 Wochen. Schliesslich planen wir mit Ihnen realistische Termine, basierend auf Erfahrung mit ähnlichen Aufträgen.

Was ist der Unterschied zwischen EMS und CEM?

Beide Begriffe beschreiben Elektronikfertigung als Dienstleistung. Zunächst ist EMS (Electronic Manufacturing Services) der heute gebräuchlichste Begriff. Ausserdem bezeichnet CEM (Contract Electronics Manufacturing) dasselbe Konzept mit leicht anderer Betonung auf der Vertragsbeziehung. Folglich nutzen Hersteller-Kunden meist EMS Grundlagen, wenn sie nach Dienstleistern suchen. Schliesslich macht es in der Praxis keinen Unterschied — beide Begriffe meinen die gleiche Outsourcing-Leistung. Wer in der Schweiz oder im DACH-Raum sucht, findet beide Begriffe in Stellenausschreibungen und Firmenprofilen. Folglich gehören sie zum Grundvokabular der Branche.

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